Gründergeführt. Unterstützt durch digitale Mitarbeiter und ein projektbezogenes Partnernetzwerk.
GreenOnion wird von Martin Watzka geführt. Verantwortung, Kundenkontakt und Qualitätssicherung bleiben klar beim Gründer; digitale Mitarbeiter und spezialisierte Partner unterstützen dort, wo sie echten Nutzen bringen.
Schlank organisiert, klar verantwortlich.
GreenOnion wird von Martin Watzka geführt. Digitale Mitarbeiter übernehmen interne Recherche-, Analyse-, Dokumentations- und Umsetzungsarbeit. Für spezialisierte Aufgaben arbeitet GreenOnion projektbezogen mit externen Partnern.
Standort Wien, Tätigkeitsgebiet DACH. Wir kommen vor Ort, wenn es nötig ist, arbeiten remote, wo es reicht.
Martin Watzka
Ein Ansprechpartner für Scope, Lieferung und Qualität.
GreenOnion ist bewusst gründergeführt. Im Erstgespräch, in der Angebotslogik und in der Umsetzung bleibt klar, wer für Ergebnis, Qualität und laufende Verbesserung verantwortlich ist.
Digitale Mitarbeiter sind Teil unseres Operating-Modells.
GreenOnion nutzt digitale Mitarbeiter intern für Recherche, Analyse, Dokumentation, Entwicklung und Qualitätssicherung. Dadurch bleibt die Organisation schlank, während Projekte strukturiert und reproduzierbar umgesetzt werden.
Recherche und Analyse
Informationen sammeln, Quellen ordnen und Entscheidungsgrundlagen vorbereiten.
Dokumentation und Umsetzung
Abläufe, Datenpunkte, Übergaben und Prüfregeln wiederholbar machen.
Qualitätssicherung
Checks vorbereiten, Abweichungen sichtbar machen und menschliche Freigaben unterstützen.
Spezialisten dort, wo das Projekt sie braucht.
Externe Partner werden nicht als Angestellte dargestellt. Ihre Rolle hängt vom jeweiligen Projekt ab: Vertrieb, Fachprüfung, Umsetzung oder Kooperation.
Keine klassische Agentur mit wachsendem Headcount.
GreenOnion baut bewusst keine klassische Agentur mit wachsendem Headcount. Digitale Mitarbeiter übernehmen wiederkehrende interne Arbeit, während Verantwortung, Kundenkontakt und Qualitätskontrolle beim Gründer bleiben. Spezialisten werden dort eingebunden, wo das Projekt sie tatsächlich braucht.
Zwei einschlägige Qualifikationen, dokumentiert nach außen.
Die Umsetzung wird nicht nur aus interner Praxis gespeist, sondern zusätzlich durch zwei Zertifikate abgesichert, die der WKÖ-Anerkennung beziehungsweise dem internationalen Sustainability-Manager-Standard entsprechen.

Anerkannt als CDC von der Wirtschaftskammer. Vier Monate Ausbildung mit Schwerpunkten Digitalstrategie, Prozessdigitalisierung und Förderlogik.

Internationaler Standard für die operative Verantwortung im Nachhaltigkeits- und ESG-Bereich. Abgedeckt: VSME, CSRD-Vorbereitung, doppelte Wesentlichkeitsanalyse und Reporting-Anforderungen.